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Ein Paradies für Kletterer aus ganz Europa

Ligurien ist ein Ort für Kletterer aus ganz Europa, die hier Hunderte von leichten-, mittelschweren- und leichten Routen finden, alle offen und gut ausgestattet. Dank der guten Belichtung und den günstigen klimatischen Bedingungen von Ligurien, kann man 365 Tage im Jahr klettern.

 

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Finale und seine Umgebung sind die beliebtesten Orte von italienischen und ausländischen Bergsteigern.

 

In Finale Ligure kann man einige Felsen direkt an der Küste klettern, man erlebt den Nervenkitzel des Kletterns zum Himmel mit dem Meer unter den Füßen. Der Fels ist ein löchriges Kalkgestein, das oft nur eine schwierige Passage in der ganzen Route hat. In Finale gibt es vorwiegend Routen an vertikalen Wänden, doch man findet auch Platten, Überhänge und einige Dächer. Als unermüdlicher Routen-Ausstatter in diesem Gebiet, kann ich euch versichern, dass es auf Grund der Morphologie der Wände, wesentlich wahrscheinlicher ist, auf anspruchsvolle Wände als auf einfache Platten zu stoßen. Sehr einfache Routen findet man nur sehr selten und nur sehr vereinzelt in Finale.

 

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Ausgestatteten Routen sind auch in Val Varatella in Toirano

 

Die Welt des Sportkletterns endet jedoch nicht im Finale. Im Val Pennavaire findet man Kalkwände, die an jene der Dolomiten erinnern, in gelbroten mit grau gemischten Tönen. Im Val Varatella befindet sich hinter der Höhle von Toirano ein anderes bedeutendes Klettergebiet: solide Felsen und Wände an der Sonnenseite, die man auch im Winter begehen kann. Die Erosion der Kalkstein führte zur Bildung der natürlichen Hohlräume und prägte die Felsen, die Schaffung einer Menge von Klippen. Es gibt 25 Klettergebiete mit insgesamt 500 Straßen. Das Klettergebiet Prati di Groa, in der Gemeinde Balestrino gelegen und mit Blick auf Toirano war eine der ersten Wände, die von den Kletterern von Toirano bereits in den 80er Jahren entdeckt wurde. In der Tat, erschienen hier noch vor der Entwicklung, die das Tal Valle del Vero interessant machte, die ersten Bohrhaken, aber der Ort wurde von den lokalen Kletterern eifersüchtig versteckt und niemand konnte die richtige Koordinate finden. Gegen 2008 wurde die Wand von der Klettergruppe von Toirano benutzt; die Gruppe hat drei getrennte Felsen mit einer Reihe von sehr unterschiedlichen Routen-Möglichkeiten eingebohrt. Deswegen findet man jetzt nicht nur Platten oder Ausdauer Zinnen, sondern auch technische Winkeln, die alle im Schatten des Waldes liegen. Diese Position erlaubt das Klettern auch im Sommer.


 
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Klettersteig der Künstler (Artisti) Magliolo, Val Maremola

 

Ein fast Alpin-Klettersteig, ist die Klettersteig der Künstler, dort findet man Gesteins Malereien des Arztes/ Künstlers aus Finale. Von Finale Ligure Richtung Nordwest nach Magliolo. Bei der Kirche links (Hinweisschild auf den Klettersteig) und weiter nach Isallo. Hier halbrechts und steil bergan auf kurvenreicher Straße, zuletzt auf Naturfahrbahn geradeaus zu einer Schranke. Der Steig beginnt gleich rassig, wobei die Charakteristik des Steiges sofort ins Auge fällt: viele Steigbügel. Selbst dort, wo es große natürliche Tritte gibt, sind Bügel angebracht. Dies tut dem Vergnügen jedoch keinen Abbruch, führt doch der Steig luftig, meist am Grat bergan, was zum einen spannend, zum anderen aussichtsreich ist. Nach einem Notausstieg nach links, geht es wieder in die Vertikale, ehe im oberen Drittel die Krönung wartet: eine ca. 40 m lange, schwankende Brücke. Weiter geht´s am Grat aufwärts. Nach einem weiteren Notausstieg folgt der letzte Aufschwung, ehe der Vorgipfel und damit das Ende der Sicherungen erreicht wird. Der Markierung folgend abwärts zum letzten Notausstieg, dann weiter, teilweise gesichert abwärts. Eine Steilstufe wird nochmals mit Klammer abwärts überwunden, ehe der Weg nach rechts zum Grat ausweicht. Einige 100m tiefer geht es wieder nach links in die Bergflanke, wo man auf den Abstieg vom 1. Notaussteig trifft. Weiter abwärts trifft man auf eine Forststraße, der man links zum Ausgangspunkt folgt.


 

 

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Steile Felsen in einsamer unberührter Landschaft im Val Pennavaire bei Albenga

 

Nur unweit vom Tradition Gebiet Finale Ligure haben sich mittlerweile viele aufstrebende Klettergebiete entwickelt. Das vielfältigste davon ist das Val Pennavaire - südlich von Albenga. Am bekanntesten war lange Zeit das Massiv von Castelbianco, da es lange Zeit als "steile Alternative" zu Finale galt. Während in Finale insbesondere senkrechte bis leicht überhängende, technisch anspruchsvolle Routen den weit überwiegenden Teil des Kletterpotentials ausmachen, finden sich hier richtige Überhänge. Daneben fanden sich aber bereits zum Ende der 90er Jahre im Val Pennavaire viele weitere sehr schöne und weitgehend unbekannte Felsen. Eine starke Dynamik in die Neuerschließung ist dann aber etwa zur Jahrtausendwende ins Tal eingezogen. Hier kann man das ganze Jahr klettern. Von November bis Ende März sollte allerdings sonniges Wetter herrschen, sonst wird es schon sehr ungemütlich. Im Hochsommer ist es natürlich relativ heiß, wobei der Wandfußbereich oft durch Laubbäume verdeckt ist, die Schatten spenden.

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